Augen schützen, Erkrankungen vorbeugen – mit OPC und Vitaminen

Lässt es nach, erkennen wir schmerzlich seinen Stellenwert: Für unser Augenlicht ist die Früherkennung von Augenerkrankungen wie Grauer Star oder Makuladegeneration entscheidend. Erhalten Sie Ihre Sehkraft, auch im Alter – die Kräfte der Natur unterstützen die Vorbeugung. Wie Traubenkernöl: Als nussig-fruchtiges Speiseöl kulinarisch interessant, punktet es im Bereich innerer Anwendung mit einem einzigartigen Mix an Inhaltsstoffen.

 

Grauer Star – und jetzt?

Ab 60 steigt das Risiko, am Grauen Star (Katarakt) zu erkranken. Zum Glück lässt sich Grauer Star operieren: Ist die Linse durch Oxidationsprozesse eingetrübt, ersetzt sie eine schnelle, ambulante OP durch eine künstliche. Eine Multifokallinse macht mit Kurzsichtigkeit und Altersweitsichtigkeit, die Grauen Star oft begleiten, Schluss – ab jetzt sind Lesebrille und Gleitsichtbrille überflüssig. Jeden zweiten Deutschen über 75 trifft Grauer Star, der sich bei ungesunder Ernährung – hohe Blutfettwerte, Übergewicht und Diabetes im Gepäck – umso schneller entwickelt. Antioxidantien wie Vitamin A,C, E, Beta-Carotin und OPC (dazu später mehr), aber auch Zink können das Erkrankungsrisiko im Vorfeld mindern.

Makuladegeneration? Machen Sie den Test

Bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD) sterben die Zellen der Netzhaut nach und nach ab. Wo zentrales Gesichtsfeld und scharfes Sehen beeinträchtigt sind, erkennen Betroffene irgendwann nur noch Konturen – und erblinden schließlich. Leider sind der Schulmedizin in puncto Heilung bislang die Hände gebunden. Es gilt also, die Sache rechtzeitig ganzheitlich und präventiv anzupacken, sprich zu verlangsamen. Erste Anzeichen von Makuladegeneration treten bei manchen bereits mit 40 auf. Sind Ihre Augen intakt? Machen Sie den Test mit dem Amsler Gitter (Link: http://www.dbsv.org/infothek/augenerkrankungen/amd/amsler-gitter-test/abbilden). Halten Sie ein Auge zu und fixieren Sie mit dem anderen den schwarzen Punkt in der Gittermitte aus 40 – 50 cm Entfernung. Sie sehen ein symmetrisches Gitter mit geraden Linien? Alles in Ordnung! Löcher, verzerrte Linien oder dunkle Flecken im Gitter dagegen können Zeichen beginnender Makuladegeneration sein.
Aber wie kommt es eigentlich dazu? Mit dem Alter nehmen die Entgiftungskapazitäten von Lymphsystem, Darm, Leber und Nieren ab. Familiäre Disposition im Verbund mit jahrelanger Überlastung durch ungesunde(n) Lebensstil und Ernährungsweise (z. B. Vitalstoff- und Mineralstoffmangel) führen zu Ablagerungen, Gewebeschäden und Durchblutungsstörungen. Die Nährstoffversorgung des Auges ist schlecht, Rauchen oder Cholesterin senkende Medikamente wie Statine schädigen es zusätzlich. Antioxidantien dagegen wirken entzündungshemmend verringern die Ablagerung von Schlacken und steigern die Durchblutung.

Augentrost: Vitamine und Omega-3-Fettsäuren

Schon im normalen Alltag müssen unsere Augen Schwerstarbeit leisten – und sind dabei Belastungen durch Umwelt, Computermonitore und Klimaanlagen ausgesetzt. Die Folge: Trockene, gerötete Augen, die jucken und brennen, Lichtempfindlichkeit, Nachtblindheit und Bindehautentzündung. Auch Sonnenlicht macht Oxidationsschäden, zum Beispiel beim Wintersport. Nur noch mit UV-Filter, sprich Sonnenbrille vor die Tür? Das bitte nicht – Ihre Augen brauchen das Licht! Und eine optimale Versorgung mit Vitaminen. Seine Fotorezeptoren sind auf pflanzliche Pigmente angewiesen, Wahrnehmung und Reizweiterleitung ohne Vitamine wie Beta-Carotin (Vitamin A) oder Flavonoide nicht denkbar. Also her mit den dunkelgrünen (Blatt-)Gemüsen, die so reich an Carotinoiden sind: Rucola, Brokkoli, Spinat, grüne Bohnen u. v. m.! Auch Astaxanthin, etwa aus Algen, wehrt freie Radikale ab und bekämpft Entzündungen. Und Omega-3-Fettsäuren werden aktiv, wenn es darum geht, die Durchblutung zu steigern – wichtig bei Makuladegeneration.

Future woman with cyber technology eye panel concept

 

OPC: Augengesundheit aus der Weintraube

Vitamin C (Ascorbinsäure) baut Collagen auf – als Protein Baustein des Bindegewebes. Als Radikalfänger ist Vitamin C Teil zahlreicher biochemischer Reaktionen – und macht freie Radikale, aggressive Sauerstoffverbindungen, unschädlich, bevor sie Zellmembran und DNA angreifen, also Zellabnutzung und –alterung des Auges beschleunigen. Auch Vitamin E, A und Q10 reihen sich unter diese „biochemischen Entsorger“ ein, ebenso wie Krillöl oder OPC. OPC (Oligomere Pro (Antho) Cyanidine), unvergleichbar effektiver als Vitamin C, A oder E, kommt in der Natur nur vereint mit Vitamin C vor. Außerdem bindet sich OPC im Körper wirkverstärkend an Proteine wie Collagen und Elastin. So zeigten Tierversuche an Meerschweinchen: Die Nager, die das meiste Vitamin C erhielten sowie jene, bei denen geringe Dosen Vitamin C durch OPC-Gaben gepusht wurden, lebten am längsten!

Dr. Zufall oder Nur ein Erdnusshäutchen

OPC (Vitamin P) ist als Natursubstanz empirisch sehr gut erforscht: Bereits 1947 entdeckte der französische Wissenschaftler Jacques Masquelier den Stoff zufällig in Erdnusshäutchen, als er an eiweißreichem Mastfutter arbeitete. Masquelier stellte im Tierversuch eine Wirkung bei Venenerkrankungen sowie auf Herz und Kreislauf fest – und meldete ein erstes Produkt zum Patent an.
Und ORAC? Steht für Oxygen Radical Absorbance Capacity und beschreibt die Fähigkeit, freie Radikale zu absorbieren. Bei OPC ist sie beachtlich: Als nicht nur wasser-, sondern auch fettlösliches Antioxidans erreicht seine schützende Wirkung alle Zellen. OPC, ein Flavenol und farbloser, wasserlöslicher Bitterstoff, produziert unser Körper nicht selbst. Aber OPC kommt in vielen Schalen und Rinden wie von Pinien, Kokosnüssen und Äpfeln vor. Wie viel OPC steckt in 100 g? Heidelbeeren schießen mit 44,23 mg den Vogel ab, Äpfel haben 41,36 mg, Erdbeeren 42,01 mg, Kirschen immerhin noch 17,26 mg – vorausgesetzt, die Früchte sind frisch. Natürlich können Sie sich auch literweise Rotwein (46,63 mg auf 100 g) zu Gemüte führen – oder säckeweise Erdnüsse verspeisen – unsere stark aufbereitete, moderne Nahrung enthält leider nur Mikroanteile von OPC.

Traubenkerne

OPC: Schnell, langfristig, konzentriert

Traubenkernöl enthält viel OPC: Ihre Augen profitieren bei Belastungen durch grelles Sonnenlicht, UV-Strahlung, Computerarbeit oder Radikalbildung bei Erkrankungen wie Diabetes. Darüber hinaus verbessert OPC die Anpassung des Auges und entfaltet Präventionseffekte bei Makuladegeneration. Sicher kennen Sie das: Trockene Augen, die Ihre altersbedingte Sehschwäche zu verschlimmern scheinen. OPC kurbelt die Produktion von Collagen und Elastin an – für bessere Augendurchblutung und ein gestärktes Bindegewebe. Positiver Nebeneffekt: Keine Faltenfreiheit ohne reichlich Collagen – auch um die Augen herum! Doch nur Produkte mit hochdosiertem OPC – 2 bis 3 mg OPC pro kg Körpergewicht pro Tag (bei Netzhauterkrankungen auch mehr) – sind wirklich effektiv. Über Mundschleimhaut und Magen aufgenommen, geht OPC schnell ins Blut. Die Substanz aus Traubenkernextrakt, die sogar die Hirnschranke passiert, erreicht ihre höchste Konzentration 45 Minuten nach Einnahme. Erst innerhalb von 72 Stunden verbraucht, bietet OPC quasi eine Depotwirkung.

Traubenkernextrakt: Geballte Kraft als Kapsel

In schonender Kaltpressung wird aus 40 kg Traubenkernen – zum Beispiel aus Südfrankreich – ein Liter Traubenkernöl. Allerdings: Nicht überall, wo Traubenkernextrakt draufsteht, sind wertige, hochkonzentrierte Inhaltsstoffe garantiert. Billiger Traubenkernextrakt enthält nicht selten Beistoffe aus Grapefruitkernen oder Weinblättern. Nur reine Traubenkernöl Kapseln mit Traubenkernextrakt von über 90 Prozent liefern eine wirksame Konzentration an OPC. Beugen Sie Augenerkrankungen vor – auch gesunde Ernährung, Sport, der Verzicht auf Nikotin und ein effektiver Schutz vor UV-Strahlung gehören dazu. Weiter ungestört lesen, fernsehen, Sport treiben und Auto fahren? Gutes Sehen ist Lebensqualität!

Unseren einzigartigen bodyroyal® Traubenkernextrakt-Kapseln erhalten Sie unserem Shop

Body_Royal_Kapseln-5